Darum solltest du dich unbedingt blind bewerben

Wer einen neuen Job sucht, sollte keinesfalls nur die ausgeschriebenen Stellenanzeigen durchforsten. Eine neue Studie zeigt, worauf es noch ankommt.

 

Headhunter und Stellenvermittler haben einen eher schwierigen Stand, Blindbewerber vergleichsweise gute Chancen bei der Jobsuche: Das ist eine der Schlussfolgerungen einer Studie zum schweizerischen Arbeitsmarkt.

Der Erhebung nach berücksichtigen immerhin 54 Prozent der befragten Arbeitgeber hierzulande Blindbewerbungen in ihren Einstellungsverfahren. Im Gegensatz dazu haben es Headhunter und Stellenvermittler eher schwer.

Ohne Arbeitszeugnis geht gar nichts

Nur 30 Prozent bezeichneten diesen Kanal bei der Suche nach passenden Bewerbern als wichtig, wie die Studie «HR Today Research Survey» aufzeigt, die von HR Today und von Rundstedt durchgeführt wurde.

Im Bezug auf die Art der Bewerbungen wurde festgestellt, dass ohne Arbeitszeugnis in der Schweiz gar nichts geht. Arbeitgeber nutzen dieses, um sich ein Bild über ihre künftigen Mitarbeiter zu machen. Allerdings gelten die Dokumente nicht als besonders vertrauenswürdig. Viele holten daher persönliche Referenzen ein – häufig auch ohne das Einverständnis des Kandidaten.

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